Logo der Salesianer Don Boscos - oberer TeilJugendliche - Teilbild ILogo unterer TeilJugendliche - Teilbild IISlogan: Damit das Leben junger Menschen gelingt.
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 Übersicht über die Don-Bosco-Familie

Zur Don-Bosco-Familie haben sich in Deutschland folgende Gemeinschaften im Geiste Don Boscos versammelt:

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Heute leben und wirken fast 17.000 Salesianer Don Boscos in etwa 130 Ländern. Sie arbeiten als Priester, Diakone und Brüder in der Jugendseelsorge sowie in der Erziehung und Ausbildung junger Menschen. Wie Don Bosco wollen sie den Jugendlichen „Zeichen und Botschafter der Liebe Gottes“ sein und ihnen zu einem gelingenden Leben verhelfen. In Deutschland arbeiten 350 Salesianer Don Boscos zusammen mit über 1.600 Mitarbeitern in 35 Einrichtungen.

SDB in Deutschland: www.donbosco.de 

Wichtige Dokumente der SDB

 

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Im Geist ihrer Gründer Johannes Bosco und Maria Mazzarello sind über 15.000 Schwestern Kindern, Jugendlichen, jungen Frauen und Familien Zeuginnen des Evangeliums. Als größter Frauenorden der Kirche wirken sie in 89 Ländern in Kindergärten, Kindertagesstätten, Schulen, Jugendzentren, Jugendbildungsstätten, Mädchenwohnheimen, Pfarreien, Missionsprojekten usw. In Deutschland wirken sie an zwölf verschiedenen Orten.

FMA in Deutschland: www.donboscoschwestern.de

 

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Schon Mitte des vorletzten Jahrhunderts erkannte Don Bosco die Bedeutung und Würde der Laien. Er bezog zahlreiche Frauen, darunter auch seine Mutter Margareta, und Männer als Lehrer, Ausbilder und Erzieher in sein Jugendwerk ein. Daraus erwuchs seine Idee des „Salesianers in der Welt“. Heute bringen sich weltweit 35.000 Männer und Frauen mit ihren Gaben in die Arbeit mit jungen Menschen ein.

SMDB in Deutschland: www.smdb.donbosco.de                                        Kontakt: smdb@donbosco.de

 

"Wir sind Laien, Frauen, die voll in der Welt leben. Wir sind Angestellte, Arbeiterinnen, Verkäuferinnen, Lehrerinnen, Studentinnen, Sozialarbeiterinnen, Rentnerinnen ... Wir wollen Freude bringen, jeden menschlichen Wert authentisch leben und unser Leben in den Dienst aller, besonders aber der Jugendlichen und der Armen stellen."
Die über 1300 Volontarie weltweit bilden ein sog. Säkularinstitut; sie legen die drei Gelübde Gehorsam, Armut und Jungfräulichkeit ab, leben aber anders als die Ordensleute nicht in Gemeinschaften zusammen. Sie treffen sich regelmäßig in Gruppen, um einander in ihrer Berufung beizustehen, sonst aber wirken sie in ihrem Alltag im Geist des Evangeliums wie ein Sauerteig (vgl. Mt 13,33). Die Volontarie Don Boscos betrachten Don Philipp Rinaldi (1856-1931), den 3. Nachfolger Don Boscos als Generaloberer der Salesianer, als ihren Gründer. Am 20. Mai 1917 wurde unter seiner Leitung die Vereinigung der "Zelatrici" (der Eifrigen). 1964 wurden sie als private Vereinigung, 1978 als päpstliches Säkularinstitut kirchlich anerkannt. In ihrer Spiritualität und in ihrem Wirken richten sie sich gemäß ihrem heutigen offiziellen Namen „Volontarie di Don Bosco" (wörtlich: Freiwillige Don Boscos) nach dem Geist und dem „Präventivsystem" Don Boscos aus. In Deutschland gibt es eine Gruppe von fünf Frauen, die in diesem Geist leben und wirken. Am 12. September 1994 wurde nach dem Vorbild der Frauen auch der männliche Zweig gegründet: die „Volontari con Don Bosco" (CDB).

VDB International (ital.): http://www.volontariedonbosco.org/

Viele Menschen haben als Jugendliche in den Einrichtungen der Salesianer Don Boscos und der Don-Bosco-Schwestern lebensfrohe und bejahende Erfahrungen gemacht, die sie gerne weitergeben möchten. Deshalb haben sie sich in den Vereinigungen der „Ehemaligen Don Boscos“ und der „Ehemaligen der Don-Bosco-Schwestern“ zusammengeschlossen. Weltweit haben diese Gemeinschaften über 200.000 Mitglieder.

Kontakt: ehemalige@donbosco.de    /  ehemalige@donboscoschwestern.de

Don Boscos Ideen waren Ausgangspunkt für die Gründung vieler geistlicher Gemeinschaften. Zur Don-Bosco-Familie zählen inzwischen 26 Gruppen und Gemeinschaften. Einige von ihnen sind über die schon genannten hinaus auch in Deutschland vertreten, darunter

Der Ordensgründer, Pater Antonio Cavoli (1888-1972) wurde im Jahre 1888 im Dorf San Giovanni in Mariniano, Italien, geboren. 1926 kam er mit Vincenzo Cimatti zusammen als Missionar der Salesianer Don Boscos nach Japan. Im Dezember 1932 begann er dort die Missions- und Wohlfahrtstätigkeiten. Am 15. August 1937 gründete er mit Cimattis Empfehlung und Unterstützung Schwesterorden, die sein Werk fortsetzten und die Missionstätigkeiten ausweiteten, so in Miyazaki die Gemeinschaft der Caritas-Schwestern. Seit 1986 gehören sie zur Don-Bosco-Familie. Es gibt auch zwei Niederlassungen der Schwestern in Deutschland, in Köln und Düsseldorf, wo sie ein Wohnheim für Studentinnen und einen Kindergarten leiten.

Nähere Informationen hier.

Die Anfänge der Kongregation vom Heiligen Erzengel Michael sind geprägt von der seelsorgerischen Tätigkeit des Gründers, des Dieners Gottes, Pater Bronislaw Markiewicz. Nach dem apostolischen Grundsatz "Allen alles zu sein" weihte er sein ganzes Leben dem Dienst an Gott und den Nächsten, besonders an armen und verwaisten Kindern und Jugendlichen. Als Antwort auf die brennenden sozialen Probleme seiner Zeit gründete er 1892 die "Gesellschaft für maßvolle Zucht und Arbeit" und errichtete nach dem Modell Don Boscos die ersten Erziehungsheime für Kinder und Jugendliche. Seit 1921 heißt die Gemeinschaft "Kongregation vom Heiligen Erzengel Michael". Am 24. Januar 2000 wurde sie Mitglied der Don-Bosco-Familie. Der Sitz der deutschen Delegatur ist in Köln.                                          

Nähere Informationen hier

Eine der jüngsten Gruppen der Don-Bosco-Familie sind die Michaelitinnen, die wie der männliche Zweig von Bornislaus Markiewicz (1842-1912) im damaligen Galazien gegründet wurden (1897). Im Jahre 1928 wurden sie bischöflich anerkannt, heute sind sie eine Kongregation päpstlichen Rechts und haben 250 Schwestern. Diese widmen sich der Erzeihung, der Jugendfürsorge, aber auch der Altenpflege. Sie haben neben den polnischen Häusern auch Niederlassungen in Libyen und Kamerun. In Deutschland sind sie im St.-Anna-Stift in Düsseldorf tätig. Seit dem Januar 2009 gehören sie offiziell zur Don-Bosco-Familie.

Nähere Informationen hier.

Über die Don-Bosco-Familie hinaus engagieren sich auch viele andere Menschen im Geiste Don Boscos. Zu dieser Don-Bosco-Bewegung zählen z.B.:

Als Volontäre oder im Rahmen des „Anderen Dienstes“ sind im Sinne Don Boscos auch viele junge Menschen weltweit im persönlichen Einsatz für bedürftige Jugendliche.

Kontakt: volontariat@donbosco.de

Der Einsatz für benachteiligte Jugendliche und die Spiritualität Don Boscos sprechen noch heute viele Menschen an. Mancherorts haben sie sich zu Freundeskreisen zusammengeschlossen.

Kontakt: donboscofamilie@donbosco.de

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